Wir brauchen lokalen Bündnisse,
weil wir mehr Kinder brauchen.
Familienministerin Renate Schmidt gibt Startschuss
für das „Mainzer Bündnis für Familie“
Menschen aus Mainzer Wirtschaftsverbänden,
Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Verwaltung und Initiativen
schlossen sich am 22.Juni 2005 in der IHK Mainz zusammen,
um Belange von Familien noch stärker in den Mittelpunkt
zu rücken. Das Bündnis will Vorschläge
zu familienfreundlichem Arbeiten, Wohnen, Kinderbetreuung
und Gesundheit ausarbeiten und in die Tat umsetzen.
Und
das tut Not. Denn im Jahr 2040 wird es nur noch 24
Millionen Erwerbstätige in Deutschland geben
und die Hälfte davon werden über 45 Jahre
alt sein. Heute sind es noch 40 Millionen so Bundesfamilienministerin
Schmidt. Und das geht alle an: der Wirtschaft fehlen
die nötigen Fachkräfte, die Binnennachfrage
sinkt. Und, so Renate Schmidt weiter, das Aktienpaket
wird uns nicht pflegen, dazu braucht es real existierende
Menschen. Es ist an der Zeit, ein familienfreundliches
Klima zu schaffen und lokale Bündnisse können
viel dazu beitragen.
Weitere Informationen:
Dr. Brigitte Bertelmann
06131 2874444
Hier können Sie die Rede von
Bundesfamilienministerin Schmidt,
Oberbürgermeister Jens Beutel und den
Podiumsbeitrag von Dr. Brigitte
Bertelmann nachlesen.