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Unser Auftrag
Aus christlicher Verantwortung vor Gott und den Menschen treten
wir ein für eine gesellschaftliche Entwicklung, die sozial
gerecht und ökologisch verträglich ist.
| News |
23.06.2008
Ausstellung „Pavillon der Blüten und anderer Falschheiten“ mit Feuerwerk beendet
Zentrum feiert Sommerkulturfest am 13. Juni 200

Feuerwerk
„Freitag, der 13! Ein schlechtes Omen?. Bis zum frühen Abend sah es ganz so aus. Es regnete wie aus Eimern. Als aber um 17.00 Uhr die ersten Gäste eintrafen, klarte der Himmel auf und die Sonderführung im Botanischen Garten konnte ohne Regenschirm beginnen. Dr. Ralf Omlor, der Kustos des Botanischen Gartens in Mainz, stellte den Besuchern fünf Pflanzen der Bibel vor: Weizen, Feigen, Papyrus, Weihrauch und Dattelpalmen.
Zurück im Zentrum zauberte die Latinjazzband Quimbombo, zu Deutsch „Okraschote“, mit lateinamerikanischen Klängen gute Laune und Sommerstimmung in die Gesichter der Gäste. Ein üppiges, südländisches Büffet verwöhnte ihre Gaumen.
Höhepunkt des Abends war die letzte Führung durch die Ausstellung „Pavillon der Blüten und anderer Falschheiten“. Die Künstlerin selbst, Bildhauerin Heide Weidele aus Frankfurt, brachte den Gästen bei dem Rundgang den Entstehungsprozess ihrer Objekte nahe. Sie schafft Installationen aus Alltagsplastikgegenständen, die einen neuen Blick auf unsere Alltagswelt eröffnen sollen. Dabei sucht sie die Plastikmaterialien nicht auf ein Endprodukt hin aus, sondern entwickelt ihre Objekte ausgehend vom Material und dem Ausstellungsraum. Und so entstehen einmal Blüten und ein anderes Mal Kronleuchter.
Ein Feuerwerk aus Vulkanen, Sonnenrädern und bengalischen Fackeln beendete das Fest. Die Besucherinnen und Besucher spendeten rund 400 Euro zur Rettung des Mangrovenwaldes in Bangladesh, ein Projekt von „Brot für die Welt“
.
Hier gehts zur Bildergalerie.
05.06.2008
Boden für die Urenkel
Zentrum unterstützt Bodenaktionstag im Ev. Dekanat Wetterau

Quelle: A. Rach Rainer Vogel (mit Hut) erklärt die Beschaffenheit des Büdesheimer Ackerbodens

Quelle: ZGV, M. Befurt
Bodenaktionstag
„Hier sind wir schon in der Eiszeit“. Rainer Vogel steht in einer 1,70 m tiefen Grube inmitten eines Büdesheimer Weizenfeldes und deutet auf eine gelbliche Bodenschicht unterhalb des dunkelbraunen Mutterbodens. Mit dem Taschenmesser hebelt er eine Handvoll
Erde auf die mitgebrachte Schaufel, gibt dann einige Tropfen Salzsäure darauf, es zischt und brodelt.
Die Salzsäure reagiert mit dem Kalk in der Erde - ein Zeichen dafür, so erklärt Vogel den Umstehenden, dass wir es mit Löss dem Ausgangsmaterial für
die Parabraunerden in unserer Region zu tun haben.
„Boden für die Urenkel“ lautete das Motto, unter dem das Evangelische Dekanat Wetterau und die Büdesheimer Evangelische Kirchengemeinde am vergangenen Sonntag zu einem Bodenaktionstag eingeladen hatten.
Lesen Sie hier weiter.
15.05.2008
„Pavillon der Blüten und anderer Falschheiten“ eröffnet
 Quelle: ZGV
Für einen Monat erblühen im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung Blüten und andere Falschheiten, kunstvoll gestaltet und arrangiert von der Frankfurter Bildhauerin Heide Weidele. Für ihre Objekte verwendet sie Alltagsmaterial,
das wir gerne übersehen: Schläuche, Putzmittelflaschen und Küchenutensilien aus buntem Plastik. Die Spüliflasche wird aus dem Schrank geholt und uns vor die Nase gestellt. „Dies ist Realität und sie ist schön“,
so Dr. Olaf Lewerenz, der Kurator der Ausstellung. Im kreativen Prozess wird die Spülmittelflasche dann transformiert. Sie wird zur Seerose und später vielleicht zu einem Kronleuchter. Denn typisch für die Werke von Heide Weidele ist
die ständige Weiterentwicklung zu neuen Formationen und Verbindungen. Eine Kunst, die spielerisch und frisch ist.
Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Umgestaltung wahrnehmen“. „Unsere Gesellschaft befindet sich in einer permanenten Umgestaltung. Wir sind beispielsweise von der industriellen zur Dienstleistungsgesellschaft transformiert,
von einer gleichförmigen zu einer hoch individualisierten Lebensgestaltung mit allen Begleiterscheinungen. Um die Veränderungen in der Gesellschaft mitzugestalten, müssen wir unseren Blick weiten für das Verborgene und für die
Kräfte, die in uns sind“, so Dr. Lewerenz. Und dazu bietet das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung noch Exkursionen und Vorträge an.
Das Programm finden Sie hier.
Quelle: ZGV
Klicken Sie zum Vergrößern bitte auf die Bilder.
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo. bis Do.: 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Fr.: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Die Ausstellung ist noch bis 13. Juni 2008 zu sehen.
Auch ein Blick auf das Zentrum bei Nacht ist zu empfehlen.
Termine der öffentlichen Führungen: 26.05. 18.00 Uhr, 30.05. und 06.06., 22.00 Uhr, 13.06. 20.00 Uhr
15.05.2008
Sonderkonferenz der Umweltminister
Umweltministerkonferenz gibt Mainzer Erklärung zur Biologischen Vielfalt ab
In einer Sonder-Umweltministerkonferenz (UMK) der Länder wurde am Dienstag, den 7.Mai 2008, in Mainz eine Erklärung zur „Biologischen Vielfalt“ beschlossen, die sogenannte „Mainzer Erklärung“. Zu dem Treffen
im Kurfürstlichen Schloss hatte die rheinland-pfälzische Umweltministerin Margit Conrad im Vorfeld der 9. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt, die vom 19. bis 30. Mai in Bonn stattfindet, eingeladen.
Rheinland-Pfalz führt 2008 den Vorsitz der UMK.
In Mainz war am Nachmittag auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel anwesend sowie der Direktor der Generaldirektion Umwelt bei der EU, Mogens Peter Carl. Als Gastredner dieses öffentlichen Teils der Veranstaltung sprach der indische Ökonom
Pavan Sukhdev.
Anmerkungen von Dr. Hubert Meisinger,
Referent für Umweltfragen im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung, zur "Mainzer Erklärung" finden Sie hier.
„Mainzer
Erklärung“
Weitere Informationen zur Sonder-Umweltministerkonferenz finden Sie hier
16.04.2008
Friedensreich Hundertwasser und die Sehnsucht des Menschen nach dem Paradies
Das Programm des Zentrums

Quelle: Gruener Janura AG, 2008

Quelle: ZGV
Mehreren Ausstellungen und ein großes Begleitprogramm laden im 80. Geburtsjahr Friedensreich Huntertwassers zu einer lebendigen Begegnung mit seinem kreativen Schaffen nach Mainz ein. Das Motiv des Paradieses soll als Kristallisationspunkt der
Sehnsucht der Menschen nach einem Leben im Einklang mit Natur, Mitmensch, sich selbst und Gott stehen.
Das Gesamtprojekt steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Steinacker, Kirchenpräsident der Ev. Kirche in Hessen und Nassau und Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz.
Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung beteiligt sich mit drei Projekten:
- Das Paradies – Perspektivenwechsel (Vorträge)
- „Faszinierende Stadtvisionen – Scheitern und Gelingen“ (Studientag)
- Pavillon der Blüten und anderer Falschheiten – Umgestaltungen in unserer Gesellschaft (Ausstellung mit Installationen von Heide Weidele, Exkursionen,
Vorträge)
mehr
Das ausführliche Programm finden Sie hier.
11.04.2008
Energie „richtig“ nutzen
Zum Umgang mit Energie

Quelle: ZGV
Inzwischen sind Informationen, die den ökologischen Zustand unserer Erde und unseres Klimas betreffen, zum festen Bestandteil von Nachrichten geworden. Durch unseren Energieverbrauch steigt die CO2- Konzentration in der Atmosphäre und trägt
maßgeblich zur Erderwärmung bei. In Perspektiefe Nr. 17 geht es ganz praktisch um Fragen des Energieverbrauchs und andererseits grundsätzlich um unsere Rolle als Teil der Schöpfung.
Die neue Perspektiefe finden Sie hier.
„Unter Strom“ von Marc Wickel,
Darmstädter Echo, 26. März 2008
Energiesong von Aixellent – Mit Hip-Hop gegen Klimawandel zum Download [4,5
MB]
Wissenswertes zum Klima auf der neue Klimaseite der Ev. Kirche in Hessen und Nassau: www.ekhn.de/klima
11.04.2008
13. Tag der Erneuerbaren Energien 2008
Klimaschutz wichtiger denn je

Quelle: ZGV
Genau 22 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, am 26. April 2008 findet der 13. Tag der Erneuerbaren Energien statt. Grundprinzip des Tages ist, dass möglichst überall flächendeckend die vielfältigen Nutzungsformen
der Erneuerbaren Energien einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.Da verschiedene alternative Energienutzungsanlagen geöffnet sein werden, kann sich jeder das für seine Bedingungen optimale Projekt auswählen.
Wo es Veranstaltungen und Tage der offenen Tür in Ihrer Nähe gibt, erfahren Sie unter www.energietag.de
Im Jahr 2006 veröffentlichte die Ev. Kirche in Hessen und Nassau eine Stellungnahme zur „Energiepolitik – 20 Jahre nach Tschernobyl“. Die Broschüre steht hier zum Download bereit oder kann beim Zentrum
Gesellschaftliche Verantwortung bestellt werden unter
.
28.03.2008
Reichtum und Armut
Arbeitsmaterial für Gemeinden, Schulen und Gruppen

Quelle: ZGV
Derzeit nimmt das Thema Reichtum und Armut in der öffentlichen Diskussion einen breiten Raum ein. Man denke nur an die Debatte über Managergehälter, Unternehmensgewinne bei gleichzeitiger Ankündigung von Arbeitsplatzabbau, die
Angst der Mittelschicht vor Verarmung.
Im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung gibt es noch Restbestände der Arbeitsmaterialien, die 2003 im Zusammenhang mit dem Erscheinen des Buches „Reichtum und Armut als Herausforderung kirchlichen Handelns“ entwickelt wurden.
Neben Gottesdienst- und Unterrichtsentwürfen für den Religions- und Konfirmandenunterricht kann man darin viele Fakten und Bausteine finden.
Das Materialheft kann beim Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung bestellt werden unter oder telefonisch unter 06131 287440.
In Rechnung gestellt werden die Portokosten.
18.03.2008
Preis für den Dialog zwischen Naturwissenschaften, Religion und Geisteswissenschaften gewonnen
Arbeitsgemeinschaft aus Arnoldshain gewinnt „Continuation Program Award“
Die „Arbeitsgemeinschaft Wissenschaft-Mensch-Religion“ der Evanglischen Akademie Arnoldshain hat am 4. März 2008 den „Continuation Program Award“ in Höhe von fast 9.000 Euro gewonnen. Er wird im Rahmen der der Metanexus
Global Network Initiative (MGNI) des Metanexus Institutes in Philadelphia, USA, vergeben. Beworben hatte sich die Arbeitsgemeinschaft mit ihren vier diesjährigen Veranstaltungen.
Lesen Sie hier weiter.
18.03.2008
Wasser – Quell des Lebens
Internationaler Tag des Wassers am 22. März 2008
Seit 1992 wird jedes Jahr im März von den Vereinten Nationen der Internationale Tag des Wassers ausgerufen. Er soll Anlass sein, sich mit der Bedeutung des Wassers auseinander zu setzen und sauberes Trinkwasser nicht als selbstverständlich
anzusehen.
Anregungen zur Auseinandersetzung erhalten Sie im „Umweltbrief“ von Gerhard Monninger, Beauftragter für Umweltfragen der Ev.-luth. Kirche in Bayern unter dem Titel „Wasser – Zur Quelle gehen“.
Den Umweltbrief finden
Sie hier.
14.03.2008
AUSBILDUNG PLUS
Im Jahr 2008 können wieder 8 zusätzliche Ausbildungsplätze gefördert werden
Auch wenn sich die wirtschaftliche Lage entspannt hat, haben immer noch zu viele Jugendliche keinen betrieblichen Ausbildungsplatz. Dabei zählen besonders männliche Jugendliche mit einem schlechten oder keinem Hauptschulabschluss zu den
Verlieren. Für sie konnten durch Ausbildung Plus mit Unterstützung der Hermann Schlegel-Stiftung bislang 35 zusätzliche Ausbildungsplätze im Gebiet der Ev. Kirche in Hessen und Nassau geschaffen werden.
Auch in desem Jahr können weitere 8 Ausbildungsplätze gefördert werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Antragsformular finden Sie hier.
03.03.2008
Arbeitssuchende fragen – Führungskräfte antworten
Neue Veranstaltungsreihe im ZGV
Führungskräften mit Personalverantwortung einmal die Fragen stellen, für die in einem „echten“ Vorstellungsgespräch kein Platz ist – mit diesem Ansatz möchte das ZGV im Rahmen einer neuen Veranstaltungsreihe Arbeitssuchende unterstützen.
Termine der Veranstaltung:
- Donnerstag, 10. April 2008
- Dienstag, 17. Juni 2008
- Mittwoch, 24. September 2008
- Dienstag, 9. Dezember 2008
jeweils 17.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Zentrum gesellschaftliche Verantwortung, Mainz
Download Flyer
Weitere Informationen:
22.02.2008
KirUm – Netzwerk Kirchliches Umweltmanagement
Aktionsjahr 2008 gestartet
In diesem Jahr veranstaltet das ökumenische Netzwerk KirUm bundesweit Fachgespräche und Workshops, die der Weiterentwicklung des nachhaltigen Wirtschaftens in der Kirche dienen sollen. Das Programm finden Sie unter www.kirum.org
Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung ist seit 2006 Mitglied im Netzwerk. Beitrittsberechtigt sind Kirchen, einzelne Kirchengemeinden und kirchliche Organisationen. Das Netzwerk erarbeitet gemeinsame Qualitätsstandards im Umweltmanagement
, sichert und verbreitet sie. Es schafft Vernetzungen und bietet die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches.
Mehr dazu unter www.kirum.org
22.02.2008
Es wird immer Jugendliche geben, die Unterstützung bei der Suche nach Ausbildungsplätzen brauchen
Staatssekretär Andreas Storm besucht das Ausbildungsnetzwerk st.ar.k
 Foto: Siegmund Krieger
Bei seinem Besuch der ehrenamtlichen Ausbildungspaten im Netzwerk st.ar.k Ende Januar lobte der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Andreas Storm die Arbeit der Paten und Patinnen ausdrücklich.
Er bedankte sich dafür, dass sie jungen Menschen eine Brücke in den Erwerbsprozess bauen.
Gefragt nach einem Konzept der Bundesregierung, der Jugendarbeitslosigkeit zu begegnen, verwies Storm auf die neue Qualifizierungsoffensive des Bundes ( www.bmbf.de/pub/qualifizierungsinitiative_breg.pdf).
Auch wenn sich die Lage auf dem Ausbildungsmarkt etwas entspannt hat, so Storm, fehlen immer noch Lehrstellen für sog. Altbewerber. Gezielt sollen mit dem Programm Jugendliche, die schon länger eine Ausbildungsstelle suchen, gefördert
werden.
Weitere Informationen zum Netzwerk st.ark unter www.netzwerk-stark.de
22.02.2008
Vorankündigung: „Wie im Himmel so auf Erden“
Zu Christi Himelfahrt und zum Tag der Arbeit
In diesem Jahr fallen der 1. Mai und Christi Himmelfahrt auf einen Tag. Anlass für den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der EKD Material für Aktionen und Gottesdienste zu veröffentlichen. Die Broschüre erscheint voraussichtlich
Anfang März. Jeweils 3 gedruckte Exemplare werden vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung an die Dekanate der Ev. Kirche in Hessen und Nassau verschickt.
Darüber hinaus kann die elektronische Version der Arbeitshilfe beim Zentrum vorbestellt werden unter h.muench@zgv.info
06.02.2008
Familien stärken
Eine Herausforderung für kommunale Netzwerke
Am 22. Januar 2008 trafen sich in Mainz Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von lokalen Netzwerken für Famile in Rheinland-Pfalz zu einem Studientag. Hauptreferent war Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Jugend- und Familienforscher an der Universität
Bielefeld, einem Mitwirkenden an der Studie „Kinder 2007“. Er betonte die hohe Bedeutung von Familien für die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern. Es leben gut 75% aller Kinder gemeinsam mit ihren beiden leiblichen
Eltern, aber andere Familienformen gewinnen an Bedeutung.
Mehr zu dem Vortrag und zu dem Studientag lesen Sie hier.
Eine Dokumentation wird derzeit erarbeitet und in Kürze unter www.lokale-buendnisse-rlp.de eingestellt.
Mehr zu der Studie „Kinder 2007“ finden Sie unter www.worldvisionkinderstudie.de
28.01.2008
Über Globaliserung, Mindestlöhne, Sonntagsschutz und Bildung
Unternehmerverbände und evangelische Kirchen aus Rheinland-Pfalz im Dialog am 21. Januar 2008 in Mainz
Die Folgen der Globalisierung, Mindestlöhne, der Sonntagsschutz und das Thema Bildung standen auf der Tagesordnung bei dem Meinungsaustausch, zu dem sich am 21. Januar 2008 die Spitzen der evangelischen Kirchen in Rheinland-Pfalz und das Präsidium der Landesvereinigung der rheinland-pfälzischen Unternehmerverbände (LVU) in Mainz trafen.
Im Rahmen der Diskussion über die Auswirkungen der Globalisierung betonte der Präses der Ev. Kirche im Rheinland Nikolaus Schneider, dass die Kirchen Globalisierung nicht grundsätzlich negativ betrachteten, da sie sich selbst in weltweite Beziehungen eingebunden und mit Menschen in allen Teilen der Welt geschwisterlich verbunden fühlten. Die weltweiten Beziehungen bedeuteten aber eine Gestaltungs- und Ordnungsaufgabe für das Ganze. Dafür müssten teilweise erst noch geeignete Instrumente und Institutionen entwickelt werden. Dies werde aktuell durch die mangelnde Kontrolle der internationalen Finanzmärkte und die weltweiten Schäden, die durch die Krise auf dem amerikanischen Immobilienmarkt ausgelöst würden, deutlich.
Lesen Sie hier weiter.
25.01.2008
Armut hat viele Gesichter
Gemeinsam aktiv für Kinder
Ende Januar startet das Zentrum Bildung in Kooperation mit dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN die Aktion „Armut hat viele Gesichter – gemeinsam aktiv für Kinder“.
Ziel ist es in ev. Kirchengemeinden, Dekanate und Einrichtungen, den Blick auf die Lebenssituation und das Lebensumfeld von Kindern zu lenken. Es sollen neue Projekte angestoßen und bereits bestehende sichtbar gemacht werden.
Wir laden Sie ein, sich mit Ihren Projekte oder Ideen an einem Wettbewerb zu beteiligen.
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter www.zentrumbildung-ekhn.de oder im Aktionsheft, das hier zum Download bereit steht.
25.01.2008
Das Ausbildungsnetzwerk st.ar.k erhält Spende
Die PDS Bank Hessen-Thüringen unterstützt die
Arbeit der Patinnen und Paten
„Es ist ein Anliegen der Stiftung MitMenschen, benachteiligten Jugendlichen einen Weg in die Gesellschaft zu ebnen“, so Herr Dillmann, Bereichsleiter der PSD Bank Hessen Thüringen, bei der Übergabe der Spende in Höhe von 10.000 Euro an das Ausbildungsnetzwerk st.ar.k. .Die Stiftung der PDS-Bank unterstützt Organisationen und Einrichtungen, die im Sinne und Geiste ihrer Philosophie den betroffenen Jugendlichen eine Chance für ihr noch junges Leben geben.
Die Patinnen und Paten im Ausbildungsnetzwerk st.ar.k (Starkenburger Arbeitskreis Kirche und Wirtschaft) der EKHN haben in den letzten 10 Jahren über 100 Jugendliche in eine Ausbildung vermittelt. Diese sehr anspruchsvolle ehrenamtlich geleistete Arbeit, bedarf auch der fachliche Unterstützung und Weiterbildung. Wir freuen uns, das wir dank dieser Spende , die Patinnen und Paten bei der Integration von Jugendliche noch besser unterstützen können, so Heike Miehe, Geschäftsführerin des Netzwerkes st.ar.k.
21.12.2007
Flughafenausbau: Nachbesserungen notwendig
Evangelische Kirche sieht planmäßige Ausnahmen bei Nachtflügen als zu hoch an
Der Propst in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Sigurd Rink (Wiesbaden), hat kurz nach der Bekanntgabe des Planfeststellungsbeschlusses am heutigen Dienstagmorgen zum Ausbau des Frankfurter Flughafens die Position der Kirchenleitung der EKHN deutlich gemacht: Positiv sei hervorzuheben, dass der Planfeststellungsbeschluss sich weitestgehend an die Beschlüsse des Regionalen Dialogforums halte. „Man soll die Planfeststellung nicht als Ganzes verwerfen“, äußerte sich der Kirchenvertreter. Er stelle gleichzeitig fest, die durch Hessens Wirtschaftminister Dr. Alois Rhiel heute genehmigte Planfeststellung müsse nachgebessert werden. Das Nachtflugverbot zwischen 23 und 5 Uhr sehe jetzt 17 planmäßige Ausnahmen vor. Diese Zahl sei noch immer zu hoch. Die evangelische Kirche sei gemäß der Gespräche im Dialogforum von einem völligen Nachtflugverbot – dem Verzicht auf sämtliche planmäßigen Flüge - ausgegangen. „Jede Flugbewegung in der Mediationsnacht ist eine zuviel“, urteilte Rink. Die Nachtruhe der Anwohner des Flughafens bleibe ein hohes Gut. Der Propst begrüßte die Ankündigung des Wirtschaftsministeriums, die neue Landebahn Nordwest zwischen 23 und 5 Uhr komplett zu schließen. Der Propst für Süd-Nassau, Rink, vertritt im Auftrag der Kirchenleitung seit dem Jahr 2000 die EKHN im Regionalen Dialogforum.
21.12.2007
Wahlbeteiligung und Demokratieverständnis
Perspektiefe Nr. 16 erschienen
Ende Januar 2008 wird in Hessen ein neuer Landtag gewählt. Anlass für uns, diese Ausgabe von Perspektiefe unter das Thema „Wahlbeteiligung und Demokratieverständnis zu stellen. Wir fragen danach, ob der Rückgang der Wahlbeteiligung ein Ausdruck von
Normalität oder Politikverdrossenheit ist. Ein weiterer Beitrag plädiert dafür, die „Macht der Stimme“ zu nutzen und abschließend beschäftigen wir uns mit theologischen Überlegungen zur demokratischen Verfassung des Staatswesens.
Perspektiefe Nr. 16 finden Sie hier
06.12.2007
Zerissenes Land – Perspektiven der deutschen Einheit
Jahrbuch Gerechtigkeit III erschienen

31 kirchliche Herausgeber und Institutionen legen mit dem neuen Jahrbuch Gerechtigkeit eine Bestandsaufnahme zur Situation der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vor. „Siebzehn Jahre nach der Wiedervereinigung ist der Riss zwischen West- und Ostdeutschland noch längst nicht geschlossen. Er wird sogar breiter. Zugleich haben sich die regionalen Ungleichheiten in den neuen Bundesländern verschärft. Wenige Regionen zählen zu den Gewinnern, viele zu den Verlierern. Deshalb sind neue Initiativen zur Überwindung des Risses zwischen West- und Ostdeutschland dringend erforderlich“, betont Klaus Heidel von der Werkstatt Ökonomie, Heidelberg, bei der Übergabe des Jahrbuches Gerechtigkeit III an Bundestagsvizepräsident Dr. Wolfgang Thierse in Berlin.
Die ausführliche Pressemitteilung lesen Sie hier.
Das Jahrbuch Gerechtigkeit kann beim Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung zum Preis von 13,90 Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden.
Irmgard Reuter, Tel.: 06131 287440 oder i.reuter@zgv.info
30.11.2007
„Licht aus! Für unser Klima“
Weltweiter Klima-Aktionstag am 08. Dezember 2007
Dr. Hubert Meisinger, Referent für Umweltfragen im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, ruft die Gemeinden, aber auch alle Christinnen und Christen auf, sich an der Aktion „Licht aus! Für unser Klima“ zu beteiligen ( www.lichtaus.info).
Zwischen 20.00 und 20.05 Uhr sollen am 8. Dezember für fünf Minuten alle Lichter ausgeschaltet werden – möglicherweise auch die Außenbeleuchtung großer Kirchen. Meisinger sieht darin ein „sichtbares“ Zeichen, auf die Bedeutung des Klimaschutzes hinzuweisen,
gerade auch angesichts des Weltklimagipfels, der vom 3.-14. Dezember 2007 auf Bali stattfinden und auf dem über ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll beraten werden wird – tägliche Infos dazu finden sich unter www.eed.de/klima.
Des Weiteren schlägt Meisinger vor, in den Gottesdiensten am 2. Advent Bezug zu nehmen auf den Aktionstag und die Klimakonferenz auf Bali. Anregungen zu nachhaltigen und ökologischen Aspekten für die Predigten im Kirchenjahr können dem Band „nachhaltig predigen“ entnommen
werden, der im ZGV erhältlich oder über www.umdenken.de im Internet zugänglich ist.
30.11.2007
Klimaschutz jetzt!
Ev. Kirche in Hessen und Nassau tritt Klimaalllianz bei
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau wird auf Beschluss der Kirchenleitung am 1. Januar 2008 dieser Klima-Allianz beitreten – darauf weist der Referent für Umweltfragen im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, Dr. Hubert Meisinger,
hin. Sie reiht sich damit ein in eine breite gesellschaftliche Bewegung für konsequenten Klimaschutz.
Die Positionen der Klimaallianz finden Sie hier.
In Deutschland ruft die „Klima-Allianz“ zur Teilnahme auf, vor allem an zwei Demonstrationen – am Brandenburger Tor in Berlin und vor dem Neubau eines Braunkohlekraftwerkes in Neurath bei Düsseldorf ( www.die-klima-allianz.de),
zu der auch die Beteiligung über eine Online-Menschenkette möglich ist ( www.klima-aktion.de).
05.11.2007
Computerspiele
Faszination und Irritation
Michael Grunewald (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung), hat gemeinsam
mit Margrit Frölich (Ev. Akademie Arnoldshain) und Ulla Taplik (Zentrum
Bildung) ein Buch zum Thema Computerspiele herausgegeben. Darin geht es,
beleuchtet von verschiedenen Autorinnen und Autoren um die Faszinationskraft
von Computerspielen und die Irritationen, die sie hervorrufen. Das Buch
ist ein Plädoyer für eine differenzierte Auseinandersetzung rund
um dieses Medium. Es soll Menschen unterstützen, die sich dem Thema
annähern möchten. Es ist über den Buchhandel zum Preis von
12,90 € zu beziehen.
M. Frölich/M.Grunewald/U.Taplik (Hrsg.): Computerspiele – Faszination
und Irritation
ISBN: 987-3-86099-733-8 Verlag Brandes & Apsel, Frankfurt/ Main
02.11.2007
nachhaltig predigen –
Predigtanregungen zum Kirchenjahr unter ökologischen
Gesichtspunkten
Rechtzeitig vor Beginn des neuen Kirchenjahres steht eine neue Ausgabe
von „nachhaltig predigen“ zur Verfügung – Predigtanregungen,
die die Lesungen und Predigttexte der einzelnen Sonntage des
kommenden Kirchenjahres 2007/08 unter ökologischen und nachhaltigen
Gesichtspunkten durchleuchten und vielfältige Anregungen zu den Themen Ökologie,
Gerechtigkeit und Frieden für die Predigt liefern.
„nachhaltig predigen“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der
Arbeitsstellen für Umweltfragen der Bistümer Limbrg, Mainz
und Trier sowie der Landeskirchen in Hessen und Nassau, der Pfalz und
im Rheinland. Angeregt wurde das Projekt von der Landeszentrale für
Umweltaufklärung des Landes Rheinland-Pfalz (LZU), die es auch
finanziert. Fachlich begleitet wird das Projekt durch Roland Horne,
Leiter der LZU, und Michael Rentz, Energie- und Umweltberater aus Dreieich,
der für die Gesamtkoordination verantwortlich ist.
Eine gedruckte Version kann im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
kostenlos bestellt werden – Ansprechpartner sind Dr. Hubert Meisinger,
Referent für Umweltfragen im ZGV,
und Gudrun
Hofmann, Tel. 06131-2874433 bzw.
. Im Internet sind
die Predigtanregungen nachzulesen unter www.umdenken.de/predigen.
Flyer "nachhaltig
predigen"
16.10.2007
Debatte zum Klimawandel
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten zeigt
Defizite auf
Die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD beobachtet
in der Debatte zum
Klimawandel neben vielen guten Ansätzen auch Defizite. Diese Defizite
zu benennen und an ihrem Abbau zu arbeiten, hält sie für eine
besondere Aufgabe der Kirchen.
Die Bemühungen der Bundesregierung zeigen nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft
grundsätzlich in die richtige Richtung, die Problematik ist erkannt
und die gesetzten Ziele können unterstützt werden.
Allerdings hat sie bei den Wegen, die zu den Zielen führen sollen,
erhebliche Zweifel.
Lesen Sie hier die
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft.
05.10.2007
Öffentliche Hand muss ihr Tätigkeitsfeld ausweiten und nicht verkleinern
Tagung des DGB Hessen und des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN zu Folgen von Privatisierungen und den Aufgaben des Staates
Auf großes Interesse stieß eine Fachtagung des DGB Hessen und des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (ZGV) zu den Folgen der Privatisierung öffentlicher Güter und Dienstleistungen am Samstag in Frankfurt. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich rege an den Debatten in Arbeitsgruppen und im Anschluss an die Vorträge.
Aus gutem Grund werden Bildungs-, Gesundheits- und Versorgungsleistungen als öffentliche Aufgaben betrachtet und das müssen sie auch bleiben, stellte Brigitte Bertelmann vom ZGV fest. Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht zu Kunden gemacht werden, denen bestimmte Leistungen nur nach Maßgabe ihrer Kaufkraft zugänglich sind.
Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie
hier.
17.09.2007
Aufschwung! Auch auf dem Arbeitsmarkt?
Perspektiefe Nr. 15 ist erschienen
Alle reden vom Aufschwung. Was ist Aufschwung überhaupt? Kommt der
vielbeobachtete Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt an und wie wird
er von den Internehmen wahrgenommen? Darüber sprachen wir mit dem Leiter
der Arbeitsagentur Rheinhessen, Walter Fries und dem Geschäftsführer
der IHK Frankfurt am Main, Dr. Rainer Behrend.
Zum Inhalt geht es hier.
14.09.2007
Mit glühendem Herzen und ruhiger Beharrlichkeit
für die Schöpfung
Der Pionier für Umweltbewusstsein und eine Gründerfigur
der Umweltbewegung Pfarrer Kurt Oeser ist am Samstag, den 08. September
2007 verstorben. Durch ihn hat die Verantwortung für die Schöpfung
einen festen Platz in der Kirche gefunden.
mehr.
31.08.2007
"Ich hab es mir nicht ausgesucht"
Ergebnisse der 2006 durchgeführten Hartz IV Befragung liegen vor
Quelle: zgv
„Hartz IV“ und „ALG II“ sind zu Schlagworten geworden, von denen jede/r ein eigenes Verständnis hat, was sie bedeuten. Doch wie genau erleben direkt Betroffene diese Lebenssituation?
Um sich davon ein Bild zu machen, hat Anne Ames, Sozialwissenschaftlerin aus Frankfurt, im Auftrag des Zentrums Gesellschaftliche Verantwortung eine Fragebogenerhebung unter Arbeitslosengeld II Beziehern und Bezieherinnen im Kirchengebiet der EKHN durchgeführt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Insgesamt 285 Menschen aus Hessen und Rheinhessen haben die zahlreichen Fragen beantwortet. Ihnen gilt ein herzlicher Dank.
Eine Kurzfassung lesen Sie hier.
Den vollständigen Ergebnisbericht lesen Sie hier.
17.08.2007
Raumentwicklung sozial- und umweltverträglich gestalten
Neun Anforderungen der Ev. Kirche in Hessen und Nassau an den Regionalplan Südhessen
Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Regionalplan Südhessen/Regionaler Flächennutzungsplan nimmt die Ev. Kirche in Hessen und Nassau, vertreten durch die Pröpstin für Starkenburg, Karin Held Stellung.
Ausgangspunkt: Eine Regionalplanung wird daran gemessen, ob sie allen Menschen der Region eine gute Zukunft aufzeigt. Christinnen und Christen vertrauen darauf, dass Gott für jeden Menschen eine gute und selbstbestimmte Lebensperspektive will.
Daraus ergeben sich neun Anforderungen an den Regionalplan. Beispielsweise sollen die soziale Infrastruktur und kulturelle Angebote in die Planung einbezogen werden, der Flächenverbrauch minimiert und ländliche Räume gestärkt werden.
Die neun Anforderungen lesen Sie hier als Kurzfassung.
Die Langfassung finden Sie hier.
09.07.2007
Parteilichkeit zugunsten sozial benachteiligter
Menschen und
strukturschwacher Räume
Stellungnahme der Ev. Landeskirchen in Rheinland-Pfalz
zum Landesentwicklungsprogramm IV
Im Rahmen des öffentlichen Beteiligungsverfahrens zum Entwurf
des Landesentwicklungprogrammes Rheinland-Pfalz nahm die Ev.
Kirche in Hessen und Nassau besonders zu zwei Aspekten Stellung.
Sie spricht sich dafür aus, dass Mindeststandards der Daseinsvorsorge
gesichert werden unter Nutzung von Instrumenten der räumlichen
und zeitlichen Flexibisierung. Das heißt beispielsweise für
dünnbesiedelte
Regionen, dass Schülermesszahlen für Grundschulklassen herabgesetzt
werden oder dass Pflegesätze im Bereich der ambulanten
Betreuung erhöht werden, wenn dort durch lange Anfahrtswege ein
wesentlich höherer Zeitbedarf pro Pflegebedürftigen entsteht.
Darüber
hinaus sieht die Ev. Kirche in Hessen und Nassau eine herausragende
Aufgabe des 21. Jahrhunderts darin, die Versiegelung der Böden
zu stoppen. So wird seitens der Kirche stark empfohlen, dass das Land
Rheinland-Pfalz auf Landesebene verbindliche quantitative Ziele samt
konkretem Zeitplan für die Reduzierung des Flächenverbrauchs
erstellt.
Die vollständige Stellungnahme lesen Sie hier.
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