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01.02.2022
Arbeit & Soziales

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist leider immer noch ein Thema, dem sich überwiegend Frauen stellen müssen.
So zeigt der internationale Vergleich, dass sich Deutschland, was die Erwerbsbeteiligung kinderloser Frauen betrifft, gut behaupten kann. Aber hinsichtlich der Erwerbstätigkeit von Müttern ist die Beteiligung viel geringer als in vergleichbaren Staaten. Oft arbeiten sie hierzulande in  Teilzeit oder haben sogenannte Minijobs.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird in den nächsten Jahren die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Blick auf die Unterstützung und Pflege älterer Familienangehöriger, auch für Väter, an Bedeutung zunehmen. Die Betroffenen sehen sich mit einer Situation konfrontiert, in der häufig folgende Fragen auftauchen:
•    Wie kann ich die eigene Berufstätigkeit mit dem Engagement in der Pflege meiner Angehörigen in Einklang bringen und dabei gesund bleiben?
•    Woher bekomme ich professionelle und vertrauenswürdige Unterstützung?
•    Welche finanziellen Unterstützungsleistungen gibt es aus der Pflegversicherung?
•    Wie kann ich Haushaltshilfen rechtsicher beschäftigen?
•    Wie lässt sich professionelle Hilfe finanzieren?

 Veranstaltungen zu diesen Themen: siehe Veranstaltungskalender



01.02.2022
Arbeit & Soziales

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist immer noch ein Thema in Deutschland Link



22.07.2015
Vereinbarkeit Familie und Beruf

Bundesverfassungsgericht kippt Betreuungsgeld

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass der Bund das Betreuungsgeld nicht hätte einführen dürfen. EKHN-Pressesprecher Volker Rahn zum Betreuungsgeld und den Folgen Link



Verantwortlich:

Heike Miehe
Heike Miehe
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Arbeit & Soziales
Heike Miehe, Dipl. Soziologin,  geb. 1962 in Gütersloh
Studium der Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg mit dem Schwerpunkt Erwerbstätigkeit von Frauen im internationalen Vergleich.
Vorherige Tätigkeiten: Bildungswerk der Hess. Wirtschaft in Darmstadt und Projekttätigkeit bei der (ehem.) GTZ in Eschborn.
Längere Auslandsaufenthalte in Peru, Nicaragua und Frankreich.    

Seit 1996 beschäftigt beim Zentrum Gesellschaftlich Verantwortung der EKHN und dessen Vorgängereinrichtungen als Referentin für Arbeit und Soziales.

Arbeitsschwerpunkte: Veränderungen in der Arbeitswelt, Betriebsbesuche, Prekäre Beschäftigung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Leben im Alter.
Geschäftsführung des Ausbildungsnetzwerkes st.ar.k,
Mitglied im EKHN-Netzwerk „Leben im Alter“
Mitglied im KDA Bundesausschuss Arbeit & Technik

Stellv. Vorsitzende im Beirat der Stiftung DiaStart der Diakonie Hessen

Verheiratet, zwei Kinder


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